Hower Fliegenfischer Club e.V.

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Wenn der Hecht „tief“ steht

 

Gerade in den Wintermonaten kurz vor der Schonzeit hält er sich der Hecht gern in einer Gewässertiefe zwischen 5 und 10 Metern auf. Selten steht der Hecht dann im Mittelwasser, so dass der Angler versuchen muss, den Köder knapp über dem Gewässergrund anzubieten. Gerade das Hechtangeln mit Wobbler ist sehr erfolgreich, da Sie mit den langen Schaufeln Tiefen von bis zu 5-7 Metern erreichen können.

Aber gerade in tiefen Seen mit klarem Wasser stehen die Hechte oft noch tiefer und so ist insbesondere das gezielte Suchen nach den Hechten im tiefen Wasser wichtig. Abfallende Kanten und Unebenheiten auf dem Gewässergrund können mit dem Echolot schnell ausgemacht werden. Aber auch ohne technische Hilfsmittel finden Sie die Kanten oft schon nach der ersten oder zweiten Runde mit dem Boot. Sie merken sofort an der Rutenspitze, wenn der Wobbler am Gewässergrund „kratzt“. Meistens erfolgt der Biss, wenn der Wobbler über die Kanten hinaus läuft. Wenn kein Biss erfolgt und der Wobbler nicht über dem Gewässergrund „kratzt“ sollten Sie versuchen, tiefer zu fischen. Hierbei hilft Ihnen ein Schlepp-Paravan, den Sie in die gewünschte Tiefe absenken können. Der Wobbler wird ca. 1,5 Meter hinter dem Paravan montiert, so dass er auch Tiefen von 10 Meter problemlos erreicht. Lassen Sie die Montage immer wieder bis auf den Gewässergrund absinken und variieren Sie die Schleppgeschwindigkeit. Dann wird der Hechtbiss nicht lange auf sich warten lassen.

 

 

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